Frauen Fall afrikanische Patientin 1143 Grafts FUE – Vorteil Locken und niedriger Kopfhaut-Haarkontrast

Diese afrikanische Patientin litt unter dem klassischen erblichen Haarausfall der Frau. Dr. Mwamba in Brüssel www.moderne-haartransplantation.com behandelte diese Patientin mit der Follicular Unit Extraction Technik sprich FUE. Dies ist von daher verwunderlich, da bei der FUE Technik die Haare zumindest stets in der Entnahmezone auf 1-2 mm kurz geschnitten werden müssen, damit die feine Hohlnadel von 0,75 – 1,00 mm um die Follicular Unit herum in die Kopfhaut einstechen kann. In diesem Fall entschied sich die Patientin trotz benötigter Rasur für eine Haartransplantation mit der FUE Methode. Frauen entscheiden sich aus gründen der bei FUE benötigen Rasur oft gegen die Methode und für eine klassische Streifenhaartransplantation. Die dort verbleibende lineare Narbe empfinden auch viele Frauen nicht für störend, da die meisten Frauen in der Regel die Haare sowieso nicht sehr kurz tragen und daher die lineare Narbe nicht auffällt.

Das Resultat der afrikanischen Dr. Mwamba Patientin ist für die geringe Graftanzahl erstaunlich. Allerdings ist hier zwingend zu erwähnen, dass bei lockige und krausigen Haaren oft eine erheblich niedrigere verpflanzte Dichte ausreicht um einen optisch guten Eindruck bzw. optische Dichte zu erreichen. Die gelockten Haaren geben mehr Abdeckung. Zudem spielt hier zudem ein sehr niedriger Kopfhaut-Haarkontrast (dunkle Haare – dunkle Kopfhaut) eine positive Rolle. Von daher profitiert diese Patient von zwei guten Bedingungen 1. gelockte Haare und 2. niedriger Kopfhaut-Haarkontrast. Eine Patientin mit glatten Haaren und z.B. heller Kopfhaut und dunklen Haaren, sprich höheren Kopfhaut-Haarkontrast, hätte hier – um einen guten optischen Eindruck zu erzielen – schnell die doppelte Graftmenge oder gar mehr benötigt.

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