Haarausfall bei Frauen

Haarausfall bei Frauen tritt zwar statistisch gesehen weniger oft vor wie bei Männern, jedoch trifft es gerade Frauen psychologisch sehr, wenn diese von Haarausfall betroffen sind.

Der Grund, dass Haarausfall bei Frauen gesellschaftlich weniger akzeptiert ist wie bei Männern.

Bei Frauen erwartet die Gesellschaft schönes, volles Haar. Bestmöglich Haare ähnlich prominenter Persönlichkeiten wie Julia Roberts, Penople Cruz oder Demi Moore.

Haarausfall kann dabei gerade bei Frauen sehr unterschiedliche Gründe habe und sollte man grundsätzlich den Haarausfall erst mit einem Arzt abklären.

Erblicher Haarausfall auch bei Frauen

Ganz im Gegensatz der allgemeinen Meinung, liegt jedoch öfter klassischer vererbter  Haarausfall auch bei Frauen vor.

Ählich wie beim Mann – aber in milderer Konzentration – ist ebenso das männliche Testosteron am Haarausfall beteiligt. Nicht unbedingt liegt der Level von Testosteron im Blut über dem Normbereich, sondern reagieren die Haarwurzeln in Folge der Genetik negativ auf die männlichen Hormonen.

Klassische Behandlung sind Haarwasser mit Östrogenen, oder alternativ die Minoxidil-Tinktur zum Auftragen auf die Kopfhaut. Ebenso werden öfters die Einnahme von Hormon-Pillen verschrieben.

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